Leseeindrücke zu "Der Teufel von New York"

Ich bin jetzt mittlerweile gut bei der Hälfte des Buches. Die ersten 90 Seiten zogen sich etwas, sehr ausführlich werden die Lebensumstände der Hauptfigur Timothy Wilde geschildert. Spannung war bis dahin leider keine vorhanden.
Mittlerweile nimmt die Geschichte aber an Fahrt auf und es macht Spaß zu lesen.

Die Bilder, die von diesem New York des Jahres 1845 gezeichnet werden, sind einfach zu faszinierend. Wald und Felder? Man kann es sich kaum mehr vorstellen, wenn man das heutige NY vor Augen hat...

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