Rezension Ich finde dich - Harlan Coben


Erscheinungsdatum: 10. März 2014
Verlag: Page & Turner
416 Seiten
14,99€

Natalie war die Liebe seines Lebens. Doch sie hat ihn verlassen, hat wie aus dem Nichts einen anderen Mann geheiratet, und Jake Fischer war am Boden zerstört. Bei ihrem Abschied musste er Natalie zudem schwören, sie zu vergessen, sie nie mehr zu kontaktieren. Doch als sechs Jahre später etwas Unglaubliches geschieht, bricht Jake sein Versprechen – und macht sich auf die Suche nach Natalie. Eine Suche, die seine eigene gutbürgerliche Existenz für immer zerstört. Und die ihm offenbart, dass die Frau, die er zu lieben glaubte, nie wirklich existiert hat …

Nach einem kurzen Rückblick zu den Geschehnissen vor sechs Jahren wirft Harlan Coben den Leser sofort in das Geschehen. Obwohl man lange nicht weiß, worum es eigentlich geht, wer die Gegner sind, ist man stets "mit dabei". Die Hauptpersonen wie Jake und sein bester Freund Benedict werden anschaulich beschrieben, auch die anderen Personen waren mir schnell "bekannt", so dass ich eigentlich nie Schwierigkeiten hatte, die jeweilig handelnden Personen einordnen zu können - und es kamen doch einige vor.
Wunderbar ist, dass dieser Thriller vollkommen unblutig seine Spannung aufbaut und den Leser in seinen Bann zieht. Im Gegenteil, oft hatte ich den Eindruck, eine Liebesgeschichte zu lesen, so rührend wie Jake von seiner großen Liebe Natalie erzählt.
Auch das Ende hat mir gefallen, es war schlüssig und alle meine Fragen wurden beantwortet.

So machen Thriller Spaß!

4,5 Punkte von mir dafür.

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