Rezension Sieben Stunden im April



Erscheinungsdatum: 1. September 2011
Verlag: Patmos
160 Seiten
8,99€


Ich habe dieses Buch gelesen, weil dieses Verbrechen in meiner Heimatstadt geschehen ist und mich damals schon sehr bewegt hat - was man so mitbekam.

Susanne Preusker berichtet in sachlichen, nüchternen Worten von dem Verbrechen, den Vergewaltigungen, die in jenen sieben Stunden im April 2009 im Hochsicherheitsgefängnis in Straubing geschehen sind. Doch im weiteren Verlauf erzählt sie von ihrer Zeit danach, wie sie sich Stück für Stück langsam immer etwas mehr Normalität in ihr Leben zurück erkämpft, wie es nicht nur ihr, sondern auch ihrem Mann und ihrem Sohn David erging...
Ein beeindruckendes und bedrückendes, aber auch Mut machendes Buch.

Ich möchte von einer Sternenbewertung hier absehen, mit widerstrebt es, hier zu bewerten, wie sehr mir das Buch "gefallen" hat... Denn "gefallen" tut es nicht. Aber es beeindruckt, sehr sogar.

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