Rezension Viviens himmlisches Eiscafe

Erscheinungsdatum: 21. April 2014
Verlag: Goldmann
384 Seiten
8,99€

Als Imogen und Anna das wunderschöne Eiscafé ihrer Großmutter an der Strandpromenade von Brighton erben, stellt sie das vor eine schier unlösbare Aufgabe.
Das alte Café quillt zwar über vor Charme – keineswegs jedoch von Gästen. Die beiden Schwestern setzen alles daran, Viviens Erbe zu retten und ihm zu altem Glanz zu verhelfen. Also fliegt Anna nach Italien, um an einem Gourmet-Eiscreme-Kurs teilzunehmen, und ihre Rezepte verzaubern bald nicht nur die Kunden, sondern auch einen ganz besonderen Mann ...

Als ich das Cover sah, musste ich das Buch umbedingt lesen... Ja, ich weiß, man soll ein Buch nicht nach dem Cover auswählen und ich bin auch schon das ein oder andere Mal auf die Nase gefallen. Aber hier bekam ich das, was ich erwartete. Eine Geschichte so süß und wichtig wie ein Eisbecher mit Schlagsahne. Nicht sehr nahrhaft, aber es macht Spaß.
Natürlich wäre die "richtige" Lesezeit für den Roman der Sommer, aber ich dachte mir, ich hole mir etwas Sommergefühl in mein Wohnzimmer - und habe es nicht bereut.
Abby Clement schreibt locker-flockig, man rutscht von Seite zu Seite.
Natürlich darf man sich nichts Tiefgründiges erwarten, aber muss das denn immer sein? Man schaut doch auch im TV nicht immer nur arte, oder???
Eine nette Zugabe sind die Eisrezepte am Ende des Buches, wobei ich darauf eher weniger Wert lege.

Jetzt sollte ich noch Sterne vergeben... Wie mache ich das am Besten? Verglichen mit so einigen 5-Sterne-Büchern kann "Viviens himmlisches Eiscafe" nicht mithalten (Ich hab dauernd den Vergleich Eisbecher - Sterne-Menue im Kopf *gg*), aber es tut das, was ich erwartet habe: es unterhält.
Deshalb vergebe ich
4 Sterne

1 Kommentar:

  1. Awesome work.Just wanted to drop a comment and say I am new to your blog and really like what I am reading.Thanks for the share

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