Lieblingsbuch #1

Mein erstes Buch im Rahmen der Lieblingsbuch-Challenge ist gelesen.

Ich habe mich für "Wer die Nachtigall stört" von Harper Lee entschieden.

Harper Lee beschwört den Zauber und die Poesie einer Kindheit im tiefen Süden der Vereinigten Staaten: Die Geschwister Scout und Jem wachsen im Alabama der 1930er Jahre auf. Jäh bricht die Wirklichkeit des Rassenhasses in ihre behütete Welt ein, als ihr Vater, der Anwalt Atticus Finch, einen wegen Vergewaltigung angeklagten Schwarzen verteidigt. Finch lehrt seine Kinder Verständnis und Toleranz, allen Anfeindungen und Angriffen ihrer "ehrbaren" Mitbürger zum Trotz. Unvergessliche Figuren, menschliche Güte und stiller Humor zeichnen den Roman aus, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde und Millionen von Lesern in seinen Bann zog.

Mir hat das Buch gefallen, keine Frage, allerdings konnte es mich nicht "packen" - daher hat sich das Lesen ziemlich gezogen. Begonnen hab ich mit dem Buch schon Anfang Januar und gestern erst habe ich es beendet; und in der Zwischenzet sogar noch 1,5 andere Bücher gelesen.
Beeindruckend, auf erschreckende Weise, ist die Aktualität der Thematik. Rassismus ist leider nicht tot zu kriegen...

Aktuell gibt es das Buch in zwei verschiedenen Ausgaben beim Rowohlt-Verlag zu kaufen:
Hardcover-Ausgabe und Taschenbuch

1 Kommentar:

  1. Huhu,

    "Wer die Nachtigall stört" habe ich auch vor nicht allzu langer Zeit gelesen. Im Gedächtnis geblieben sind mir aber auch eher einzelne Szenen und Weisheiten, der Hauptplot baut sich doch eher allmählich auf. Ich glaube aber, dass das auch eine Frage der Zeit ist; wir sind heute einfach rasanteres in Literatur und Medien gewohnt als unsere Eltern und Großeltern...

    LG,
    Hadassa

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