Rezension Freedom's Child

Erscheinungsdatum: 31. Juli 2015
Verlag: Rowohlt
368 Seiten
14,99€

Niemand weiß, dass sie noch lebt. Nicht mal ihre Kinder. Doch die sind nun in höchster Gefahr.

Sie raucht, sie flucht, sie trinkt. Und lässt sich von niemandem was sagen. Jeder in der Stadt schätzt – oder fürchtet – Freedom Oliver. Keiner kennt ihren wahren Namen, ihr altes Leben: ausgelöscht. Das Leben, in dem sie ihren Mann erschoss, den Schwager ans Messer lieferte und ihre Kinder verlor. Das Leben, das sie für das Zeugenschutzprogramm hinter sich ließ. Nur spät in der Nacht verfolgt Freedom per Facebook, wie Mason und Rebekah erwachsen werden.
Und dann kommt der Tag. Der Tag, an dem ihre Feinde Rache schwören. An dem Rebekah verschwindet. Und Freedom weiß: Sie kann sich nicht länger verstecken, sie muss handeln ...
Eine Heldin wie keine. Eine Geschichte von Liebe, Rache, Schuld und Tod.


Was für ein Debüt! Jax Miller hat mit ihrem ersten Roman einen absoluten Pageturner hingelegt. Geschrieben in einer sehr direkten Sprache, schnörkellos, direkt, einfach genial.
Von der ersten Seite an war ich mittendrin in der Geschichte, war hingerissen von dieser kaputten und dennoch absolut bewundernswerten Freedom Oliver.
Der Verlauf des Geschehens unternimmt einige wirklich unerwartete Wendungen, was immer bleibt ist Freedom's Liebe zu ihren Kindern und ihre eigene Verletzlichkeit, ihre Verzweiflung.

Fazit:
Als ich das Buch am Ende zugeklappt habe, war ich endlich wieder einmal absolut überzeugt von einem Roman, von der ersten bis zur letzten Seite. Ohne Abstriche kann ich "Freedom's Child" weiterempfehlen.

5 Sterne

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