Rezension #papamachtabendbrot

Erscheinungsdatum: Juli 2016
Verlag: Claudius
118 Seiten
14,90€

 #papamachtabendbrot ist kein Kochbuch. Gekocht werden höchstens einmal Eier. Kreativ sind die 25 Kinderteller zum Abendessen allemal, und eine unschätzbare Inspirationshilfe.

Mal mit Kindern, mal für die Kinder. Und die von Daniel Staffen-Quandt gezauberten Tellerbilder helfen auch dabei, Papa und Mama in Ruhe mit am Tisch sitzen und selber etwas essen zu lassen.

#papamachtabendbrot ist also ein kreatives Rezeptbuch. Die essbaren Bilder, die hier entstehen, dienen als Anreiz für die Kleinen, auch einmal Gesundes oder Ungewohntes zu essen. Eben zeitgemäße Kinderküche.

#papamachtabendbrot ist außerdem ein Vorlesebuch: Jeder Teller bringt eine Geschichte mit. Aus dem Leben der Kinder gegriffen und gut geeignet, als Auftakt vorgelesen zu werden. Damit aus Essen Spaß wird und Essen Freude bringt. Moderne Familien werden dieses Buch lieben! 


Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie mäkelig Kinder sein können, wenn nicht Nudeln oder Buttertoast auf dem Teller liegen. Ebenso habe ich schon bemerkt, dass umso lieber gegessen wird, desto liebevoller das Essen angerichtet ist. Aber wer hat schon immer Zeit, ewig in der Küche zu stehen und zu schnippeln, zu schnitzen und zu dekorieren?
Wer einmal die Hochkunst kunstvoll arrangierten Essens sehen will, sollte sich hier einmal umschauen:
Bento

In dem Buch von Daniel Staffen-Quandt finden sich nun leicht zu realisierende Anregungen, die trotzdem süß anzusehen sind und bestimmt Begeisterung bei den Kindern hervorrufen werden.

Zu jedem Abendessen gibt es eine kleine, kurze Geschichte, die gerade für kleinere Kinder gut geeignet sind zum begleitenden Vorlesen.

Fazit:
#papamachtabendbrot ist ein toller Fundus an leicht umzusetzenden Anregungen und ein Ansporn, selbst kreativ zu werden.

5 Sterne

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