Rezension Der 5-Minuten-Killer


Erscheinungsdatum: 14. April 2015
Verlag: Heyne
608 Seiten
9,99€

Er gibt dir fünf Minuten - mit dem Menschen, den du am meisten hasst
Für jeden Detective ist es ein Albtraum: Die Begegnung mit den Angehörigen von Mordopfern, die tief erschüttert nur noch einen Wunsch haben. Fünf Minuten alleine mit dem Täter, fünf Minuten, um sich zu rächen. Der Polizist Theo Tate kann ein Lied davon singen, denn seine Heimatstadt Christchurch ist in den letzten Jahren von mehreren brutalen Verbrechensserien heimgesucht worden. Und jetzt ist es wieder soweit. Ein perfider Mörder terrorisiert die Stadt. Er wird bekannt als der Fünf-Minuten-Killer, denn er gibt den Hinterbliebenen von Gewaltopfern eben jene fünf Minuten der Rache: Ob sie wollen oder nicht ....



Liest sich denn die Inhaltsangabe nicht wahnsinnig spannend? Fünf Minuten alleine mit dem Täter, der dir das Liebste genommen hat? Da setzte bei mir sofort ein Kopfkino ein, das es in sich hatte.

Leider muss ich sagen, dass mich der Thriller dann überhaupt nicht übezeugen konnte. Ich habe immer wieder aufgehört zu lesen und immer wieder begonnen, aber er hat mich einfach nicht gepackt.

Wer mich "kennt", der weiß, dass ich sehr viele Thriller lese, dass mir dei meisten Bücher, die ich mir aussuche, auch Gott sei Dank überzeugen - ich scheine da ein glückliches Händchen zu haben - aber bei dieser Auswahl war es leider ein Griff ins ...

Das Foto ist für mich eine scherzhafte Reise in die Vergangenheit. Mein Katerchen, der hier als Model herhalten musste, ist 3 Monate nach der Aufnahme gestorben. Mein lieber Charly.

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