Rezension Penguin Bloom


Erscheinungsdatum: 13. Februar 2017
Verlag: Knaus
208 Seiten
19,99€

Wie ein kleiner Vogel einer Familie die Lebensfreude zurückschenkte 

Penguin Bloom ist schon jetzt ein absoluter Publikumsliebling. Die lustigen, einfach zauberhaften Fotos der frechen Elster und ihrer australischen Adoptivfamilie gingen über die sozialen Medien durch die ganze Welt. Was die Fans nicht kennen, ist die bewegende Geschichte hinter den großartigen Bildern. Es ist die wahre Geschichte der Familie Bloom, die nach einem tragischen Unfall beinahe zerbricht und durch den witzigen kleinen Vogel namens Penguin gerettet wird. 

Wer ein Geschenk für einen lieben Menschen sucht, der kann ohne Bedenken zu "Penguin Bloom" von Cameron Bloom und Bradley Trevor Greive greifen.
Wunderschöne Fotos der kleinen Elster, eine berührende, ergreifende, tragische und mutmachende Geschichte, die eigenen Probleme wieder einen anderen Stellenwert geben kann...
Mir hat dieser Bildband, dieses Bilderbuch wirklich ungemein gut gefallen.

Die letzen Seiten gehören Sam Bloom. Sie schreibt in einem persönlichen Brief offen und ehrlich und ohne etwas zu beschönigen von ihrer Zeit nach dem Unfall.
Ihre Worte bewegen mich immer noch und werden es mit Sicherheit noch eine ganze Zeit lang tun.

Zum Schluss möchte ich noch etwas zitieren, dass viele (auch ich) viel mehr beherzigen sollten:

"Sie [Penguin] zeigte uns auch, was es heißt, wirklich da zu sein.

Es ist nichts Schlimmes daran, wenn wir uns aller Dinge erfreuen,
die unsere moderne Welt zu bieten hat, aber wir dürfen nie zulassen,
dass uns die Technik von denen, die wir lieben, fernhält."
(S. 153)





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