Rezension Housesitter


Erscheinungsdatum: 18. August 2017
Verlag: Wunderlich
496 Seiten
14,99€

Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der Housesitter

Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd.
Dann spürst du einen jähen Schmerz - und es wird Nacht um dich.Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf.
Deine Freundin ist verschwunden - entführt.Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben. Und er ist zu allem entschlossen...


Nach "Die Zucht" und "Killgame" war dies nun das dritte Buch von Andreas Winkelmann für mich.
Und wieder hat er mir mit seinem mitreißenden Schreibstil das Lesen der Geschichte sehr leicht gemacht. Obwohl die Story eher mäßig vor sich hinplätschert und für mich eher Krimi als Thriller ist, kam ich genau wegen des Schreibstils gut voran.
Die Personen, die auftreten sind durchwegs plausibel und echt gezeichnet und v.a. den Täter lernt man wirklich gut kennen.

Fazit:
Wer einen nervenzerfetzenden, blutigen, fingernägelzerbeißenden Thriller will, der wird wohl von "Housesitter" enttäuscht sein.
"Housesitter" unterhält einen mehr mit dieser düsteren, irgendwie auch traurigen Stimmung, wobei natürlich sehr wohl spannende Momente dabei sind!
Am besten gefällt mir immer noch "Die Zucht", dieses Buch von Andreas Winkelmann kommt etwas dahinter.

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