Rezension Dunkelgrün fast schwarz


Erscheinungsdatum: 5. März 2018
Verlag: Frankfurter Verlagsanstalt
480 Seiten
24€

Mareike Fallwickl erzählt von Schatten und Licht, Verzweiflung und Sehnsucht, Verrat und Vergebung. Ihr packendes Debüt bringt alle Facetten der Freundschaft zum Leuchten, die Leidenschaft, die Sanftheit – und die Liebe, in ihrer heilsamen, aber auch funkelnd grausamen Pracht.


Als Karla Paul auf ihrem Instagramaccount dieses Buch vorstellte, war ich sofort davon gefesselt und habe es dann sogar als Rezensionsexemplar von der FVA bekommen.
Schon nach wenigen Seiten hat ich Mareike Fallwickl in ihre Geschichte förmlich reingesogen, immer mehr begeisterte mich ihr atmosphärischer, dichter, direkter, schonungsloser Schreibstil.
Oft habe ich das Buch bewusst weggelegt, Lesepausen gemacht, um den Lesegenuss möglichst lange hinauszuzögern.
Anfangs etwas verwirrend war, dass die  Geschichte nicht chronologisch erzählt wird, im Gegenteil, Mareike Fallwickl springt extrem in der Zeit hin und her - allerdings ergibt das schon sehr schnell ein rundes Bild und erzeugt natürlich Spannung.
Vermisst habe ich letztendlich "den großen Knall" - ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll, noch weniger hätte ich eine andere Idee.

Dennoch bin ich absolut begeistert von diesem eindrucksvollen Debut und freue mich schon auf hoffentlich noch weiteren Stoff aus Frau Fallwickls Feder.

Unter the_zuckergoscherl kann man ihr übrigens auf Instagram folgen. Dort ist auch ihr Buchblog verlinkt, auf dem ich auch schon einiges an für mich interessanten Büchern gefunden habe.

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